Fünf Schritte zur Social Media Strategie für Gastronomen

Fünf Schritte zur Social Media Strategie

In der aktuellen Ausgabe der Gastrotel ist mein Fachartikel “Fünf Schritte zur Social-Media-Strategie” erschienen. Dabei bin ich explizit nicht auf die “Trends 2014″ eingegangen, sondern wollte vielmehr die Basics noch einmal darstellen. Ohne ins Detail gehen zu wollen, möchte ich an dieser Stelle noch einmal kurz auf die fünf Punkte eingehen:

Schritt 1: Die eigene Website

Die Website eines Gastronomen ist das Herzstück aller Online Marketing Aktivitäten. So sehr der eine oder andere vielleicht von Facebook schwärmt, solange das Herz nicht vernünftig schlägt, sprich: solange die Website nicht im Jahr 2014 angekommen ist, verpuffen alle anderen Online Marketing Aktivitäten.

Eine Website muss heute funktional und mobil sein, alle Informationen bereit halten, die zu einer Entscheidung von Nöten sind und gleichzeitig emotional sein, Lust auf einen Restaurant Besuch machen. Denn sind wir mal ehrlich, wir reservieren keinen Tisch im Restaurant, weil wir Hunger haben. Wir gehen wegen des Erlebnisses ins Restaurant.

Schritt 2: Local SEO

Was “früher” das Werbeschild auf der Straße ist heute “Local SEO”. Naja, überspitzt, das gebe ich zu. Aber um lokale Suchmaschinen-Optimierung kommen lokale Unternehmen nun mal nicht herum. Allen voran Google+ Local, gefolgt von Branchenbüchern und Location Based Services.

Schritt 3: Bewertungen

Empfehlungen bringen Gäste. Das läuft schon so, seit es das Gastgewerbe gibt. Schon lange vor der Zeit der “Tabula Peutingeriana” (der wohl ersten Straßenkarte überhaupt) wurden Herbergen von Pilgerer zu Wanderer empfohlen. Heute passiert das vermehrt online. Gastronomen sollten daher ihre Profile in den einschlägigen Bewertungsportalen wie Yelp, lokado oder Restaurant-Kritik pflegen und Gäste zu Bewertungen animieren. Dass darauf reagiert werden sollte, erklärt sich dann hoffe ich von selbst. ;)

Schritt 4: Für interessante Inhalte sorgen

Content, Content, Content. Manch einer kann es schon nicht mehr hören. Aber wenn man sich anschaut, wie viel Inhaltsloses im Web herum schwirrt, kann man es nicht oft genug sagen. Gastronomen müssen für besondere Erlebnisse sorgen, dann wird auch darüber gesprochen. Zusätzlich können Sie selbst für interessante Inhalte sorgen, z.B. im Blog, auf der Website, in Form von Fotos, etc.

Schritt 5: Social Media

Jetzt kommen wir endlich zum 5. Schritt: Wer bis hierhin kam, der kann nun schauen, welche Social Media wohl am besten zu ihm, seinem Betrieb und seinen Gästen passt. Sich an den Gesprächen beteiligen, die Gäste integrieren und hinter die Kulissen blicken lassen.

(Wer den vollständigen Artikel lesen möchte, kann dies bei issuu.com tun: “Fünf Schritte zur Social-Media-Strategie”)