Twitter – Warum Sie wissen sollten, wer Sie listet
Twitterlisten sind doch eigentlich ein tolles Feature, oder? Theoretisch: ja. Mehr noch als die Anzahl der Follower sagen sie etwas über die Qualität eines Twitterers – denn je mehr bereit sind, mich zu listen, desto “besser” müssen meine Tweets sein.
Dass es mehr als genug Listen gibt, die keinen Sinn ergeben, man sich selbst auf eine Liste setzen kann und es vorkommt, dass man als Hotel auf einer Liste für Pferdesport auftaucht, tut jetzt mal nichts zur Sache. Es geht mir heute um den wirklich “bösen Lister”. Was wenn Sie auf einer Liste erscheinen, die Sie im Internet wirklich schlecht aussehen lässt? Listen können Ihrer Online Reputation wirklich schaden. Wodurch? Dadurch, dass Sie von Google gesehen werden…
Hier unsere Tipps, wie Sie eine Verschlechterung Ihrer Online Reputation auf Grund von Listen verhindern können:
- Halten Sie im Auge, auf welchen Listen Sie auftauchen. Mit einem Blick auf „Lists following you“ sehen Sie, wer Sie gelistet hat.
- Wenn Sie nicht selbst Tag für Tag die Listen im Auge behalten wollen können Sie z.B. den „Listwatcher“ nutzen. Einfach @listwatcher folgen und schon erhalten Sie eine DM, sobald jemand Sie auf eine Liste setzt.
- Was tun, wenn Sie auf einer Liste auftauchen, auf die Sie nicht wollen? Um von Listen zu verschwinden, genügt es schon, den Listenersteller zu blocken.
Autor: Thomas Hendele, selbstständiger Online Marketing Berater
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Autor
Ich bin Thomas Hendele, Inhaber von some communication. Ich berate und unterstütze Unternehmen aus Hotellerie, Gastronomie & Tourismus in Fragen rund um das Social Web. Im Hotel Newsroom blogge ich von Zeit zu Zeit über Social Media und deren Nutzen für die Hotellerie.Google+
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